Bei den Trainingsangeboten geht es nicht mehr nur um Gesundheitsförderung (Primär- und Sekundärprävention), sondern verstärkt um Wiederherstellung (Rehabilitation oder Teritärprävention) nach Verletzungen und Erkrankungen. Daher müssen die Trainer im Kursbereich oder auf den Trainingsflächen die Grundkenntnisse über verschiedene Erkrankungen besitzen und auf akute Verletzungen sowie auch auf chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates ihrer Kunden vorbereitet sein. Diese Ausbildung befähigt Sie dazu, ihre Kunden nach abgeschlossener Therapie zu übernehmen und die Arbeit des Arztes oder Therapeuten fortzusetzen.
schriftlich: Anatomie & Trainingslehre
praktisch: Ausdauer, Kraftausdauer, Beweglichkeit
Positiv abgeschlossene Grundausbildung im Gesundheits- oder Sport- und Fitnessbereich mit einer mindestens 2 Jahre nachgewiesenen beruflichen Tätigkeit nach Ausbildungsende!
In Einzelfällen erfolgt die Aufnahme über einen umfangreichen schriftlichen Eignungstest sowie eines Lehrauftritts
Modul I: „Wirbelsäule I“
Modul II: „Wirbelsäule II“
Modul III: „WS III“
Modul IV: „Wirbelsäule IV“ / Osteoporose / Beckenboden
Modul V: „Hüfte, Knie, Sprunggelenk“
Modul VI: „Schulter, Ellbogen, Handgelenke“
Modul VII: „Myofasziale Dehntechniken"
Modul VIII: „Kardiovaskuläre Erkrankungen“
Modul VIIII: „Kardiovaskuläre Erkrankungen“
Modul X: „Kinder“
Modul XI: „Seniorensport“
Modul XII: „Ernährung“, „Schmerz & Psyche“
Für die erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung wird ein Abschlusszeugnis ausgestellt die Bezeichnung „Trainer/-in für Prävention & Rehabilitation“ verliehen.
Ärztlich geprüfte/r Dipl. Trainer/-innen für Prävention & Rehabilitation werden (angestellt oder selbstständig tätig) werden benötigt: als Partner für Ärzte, Osteopathen und Therapeuten, für öffentliche Gesundheitseinrichtungen wie Kuranstalten & Rehazentren, in Fitness-Studios, im Personaltrainingsbereich.
